Arbeitsunfall gehabt?

Back to living. Anew.

Zurück ins Leben – aber nicht zurück ins Gestern.

REHA integra.

Wir sind Ihr mobiler Spezialist für traumatherapeutische Beratung und psycho-soziale Rehabilitation sowie berufliche Wiedereingliederung.
Wir begleiten Sie nach dem Arbeitsunfall - therapeutisch, sozial und beruflich.

Auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse (evidence based practice) schnüren wir ein individuelles Maßnahmenpaket, das den Heilungsprozess des Klienten Schritt für Schritt zu einer neuen Normalität im Alltag und im Berufsleben führt. Angepasst an die jeweilige persönliche Situation und Rahmenbedingungen entwickeln wir individuelle Reha-Pläne, um die Teilhabe am Arbeitsleben oder/und sozialen Leben wiederherzustellen.

Neuropsychologische Rehabilitation.
Leichte neuropsychologische Defizite.

Nach einem Schädelhirntrauma können Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Konzentration oder Belastbarkeit beeinträchtigt sein. Die neuropsychologische Rehabilitation unterstützt dabei, Fähigkeiten gezielt zu fördern und den Alltag wieder sicherer zu bewältigen.

 

Therapieangebot
Therapieangebot

Hirnleistungstraining

Therapieangebot
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Mobilitätstraining

Therapieangebot
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Aktivierungsmaßnahmen

Therapieangebot
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Alltagsbewältigungstraining

Therapieangebot
Therapieangebot

Alltagsbegleitung

Die Erklärung
Warum mobil behandeln?
Restitution
Kompensation
Integrierte Verfahren

Das Gehirn steuert unser Denken, Handeln und Erleben. Nach einem Schädelhirntrauma (SHT) können selbst kleinere Verletzungen dazu führen, dass alltägliche Anforderungen plötzlich schwerer zu bewältigen sind.

Welche Einschränkungen auftreten, ist sehr individuell. Möglich sind unter anderem Veränderungen von Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Konzentration oder Belastbarkeit.

Eine möglichst frühzeitige Rehabilitation unterstützt die Wiederherstellung beeinträchtigter Funktionen und hilft, geeignete Strategien für den Alltag zu entwickeln.

Nach einem Schädelhirntrauma zeigen sich Einschränkungen häufig dort, wo sie besonders relevant sind: im persönlichen Alltag. Eine mobile Behandlung ermöglicht es, genau in diesem Umfeld anzusetzen.

Neben kognitiven Einschränkungen können Überforderung, Stimmungsschwankungen oder psychische Belastungen entstehen. Auch Veränderungen im Verhalten oder im familiären Zusammenleben sind möglich.

Die therapeutische Begleitung unterstützt Betroffene und Angehörige dabei, die Veränderungen zu verstehen, neue Strategien zu entwickeln und möglichst viel Selbstständigkeit und Lebensqualität zurückzugewinnen.

Restitution bezeichnet die vollständige oder teilweise Wiederherstellung beeinträchtigter Hirnfunktionen. Besonders in der frühen Phase nach einer Verletzung besitzt das Gehirn ein großes Potenzial zur Neuorganisation.

Gezieltes neuropsychologisches Training stimuliert vorhandene Fähigkeiten und unterstützt das Gehirn dabei, neue neuronale Verbindungen aufzubauen.

Auch nach der Akutrehabilitation kann ein individuell abgestimmtes Hirnleistungstraining sinnvoll sein, um Aufmerksamkeit, Gedächtnis und weitere kognitive Fähigkeiten gezielt zu fördern.

Nicht alle beeinträchtigten Funktionen lassen sich vollständig wiederherstellen. Dann geht es darum, Einschränkungen durch geeignete Strategien und Hilfsmittel auszugleichen.

Dazu gehören beispielsweise feste Abläufe, Kalender, Erinnerungen oder die gezielte Nutzung vorhandener Fähigkeiten. Auch Arbeitsplätze und Alltagssituationen können entsprechend angepasst werden.

Ziel ist es, Überforderung zu reduzieren und Betroffenen wieder mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und Orientierung im Alltag zu ermöglichen.

Manche Folgen eines Schädelhirntraumas bleiben trotz Rehabilitation langfristig bestehen. Zusätzlich können daraus psychische Belastungen, Konflikte oder Veränderungen im sozialen Umfeld entstehen.

Integrierte Verfahren verbinden deshalb die neuropsychologische Rehabilitation mit psychotherapeutischen Ansätzen.

Einzel- oder Familientherapie können dabei helfen, die veränderte Lebenssituation zu verarbeiten, mit bleibenden Einschränkungen umzugehen und neue Perspektiven für den Alltag zu entwickeln.

Psychologische Begleitung nach belastenden Ereignissen
Angst- und Traumafolgestörungen

Nach einem Unfall oder einem belastenden Ereignis können Ängste, innere Unruhe oder traumatische Reaktionen zurückbleiben. Auch depressive Symptome, Erschöpfung und Anpassungsschwierigkeiten können die Rückkehr in den Alltag erschweren. Wir begleiten Betroffene dabei, Stabilität und Sicherheit zurückzugewinnen.

Therapieangebot
Therapieangebot

Kognitive Verhaltenstherapie

Therapieangebot
Therapieangebot

Kontrollierte Trauma-Exposition (KTE)

Therapieangebot
Therapieangebot

EMDR und Brainspotting

Therapieangebot
Therapieangebot

Stressbewältigungstechniken

Therapieangebot
Therapieangebot

Entspannungsverfahren

Burnout, Anpassungsproblematiken und Depression
Trauer

Nach einem Unfall oder einer schweren Erkrankung verändert sich das Leben häufig grundlegend. Körperliche oder kognitive Einschränkungen, Schmerzen und der Verlust bisheriger Möglichkeiten können zu erheblicher psychischer Belastung führen. Mögliche Folgen sind Erschöpfung, Ängste, depressive Verstimmungen oder Anpassungsschwierigkeiten. Betroffene fühlen sich der neuen Situation teilweise überfordert, ziehen sich zurück oder verlieren Antrieb und Lebensfreude. Die therapeutische Begleitung hilft dabei, Belastungen frühzeitig zu erkennen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und die psychische Stabilität zu fördern. Dabei werden die Maßnahmen individuell an die persönliche Situation und die bestehenden Einschränkungen angepasst.

Nach einem Unfall kann Trauer nicht nur durch den Verlust eines Menschen entstehen. Auch der Verlust von Fähigkeiten, Selbstständigkeit, beruflichen Möglichkeiten oder vertrauten Lebensperspektiven kann einen intensiven Trauerprozess auslösen. Dieser Prozess verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Gefühle wie Niedergeschlagenheit, Wut, Hilflosigkeit oder Unsicherheit können dazugehören. Eine therapeutische Begleitung unterstützt dabei, den Verlust zu verarbeiten, persönliche Ressourcen zu stärken und schrittweise einen neuen Umgang mit der veränderten Lebenssituation zu finden.

Wenn Schmerz zum ständigen Begleiter wird
Chronische Schmerzstörungen

Akuter Schmerz schützt und warnt. Bleibt er jedoch über längere Zeit bestehen, kann er selbst zur Belastung werden und den Alltag, die Beweglichkeit und die Lebensqualität deutlich einschränken. Wir unterstützen dabei, den Umgang mit chronischen Schmerzen zu verbessern und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen.

 

Therapieangebot
Therapieangebot

Schmerzverhaltens-modifikation

Therapieangebot
Therapieangebot

Schmerztagebuch

Therapieangebot
Therapieangebot

Körperliche und soziale Aktivierung

Therapieangebot
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Körperliche und soziale Aktivierung

Therapieangebot
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Imaginationsverfahren

Chronischer Schmerz
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
Phantomschmerzen

Schmerz hat zunächst eine wichtige Warnfunktion. Hält er jedoch über längere Zeit an oder kehrt immer wieder zurück, kann er seinen ursprünglichen Signalcharakter verlieren und zu einer eigenständigen chronischen Erkrankung werden. Chronischer Schmerz entsteht oft nicht nur durch körperliche Ursachen. Auch psychische Belastungen, Stress, Schonverhalten und das soziale Umfeld können das Schmerzempfinden beeinflussen und eine Chronifizierung begünstigen. Für Betroffene bedeutet das häufig eine hohe Belastung im Alltag. Erschöpfung, Rückzug, Ängste oder depressive Symptome können hinzukommen. Eine psychotherapeutische Begleitung kann helfen, den Umgang mit Schmerzen zu verbessern, belastende Begleiterscheinungen zu verringern und die Lebensqualität zu stärken.

Das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist eine besondere Form chronischer Schmerzen, die häufig nach Verletzungen, Operationen oder Entzündungen auftritt. Typisch sind anhaltende Schmerzen, Schwellungen, Durchblutungsstörungen, Hautveränderungen sowie Funktions- und Bewegungseinschränkungen der betroffenen Körperregion. Der Verlauf ist oft langwierig und für Betroffene sehr belastend. Psychotherapeutische Unterstützung kann dabei helfen, mit den Schmerzen und den daraus entstehenden Belastungen besser umzugehen, die Schmerzregulation zu fördern und psychischen Folgeerkrankungen vorzubeugen.

Nach einer Amputation kann es vorkommen, dass das entfernte Körperteil weiterhin spürbar erscheint. Treten dabei Schmerzen auf, spricht man von Phantomschmerzen. Diese Schmerzen können sich sehr unterschiedlich äußern, zum Beispiel als Brennen, Kribbeln, Stechen, Kälte- oder Druckempfinden. Stress, Ängste und emotionale Belastungen können die Beschwerden zusätzlich verstärken. Psychotherapeutische Maßnahmen können Betroffene dabei unterstützen, den Umgang mit den Schmerzen zu verbessern, Belastungen zu reduzieren und die Anpassung an die veränderte Lebenssituation zu erleichtern.

Wiedereingliederung

Eine der größten Herausforderungen nach einem Unfall ist die Rückkehr ins Arbeitsleben. Darüber hinaus ist auch die Einbindung in das soziale Umfeld selten einfach, aber essentiell für eine hohe Lebensqualität.

Beispiele für Unterstützungsmaßnahmen:

Traumaexposition am Unfallort

Berufliche Neuorientierung

Berufliche Neuorientierung

Mobiles Rehamanagement

Alltagsbegleitung

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Mehr zum Thema Wiedereingliederung

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Aus der Praxis - Fallbeispiele 

Auszüge aus unserer
Arbeit

Wiedereingliederung

Im Rahmen der psychologisch-therapeutischen Begleitung geht REHAintegra auch in Hinblick auf die berufliche und soziale Rehabilitation neue Wege. Ziel ist es hierbei vor allem die lebenswichtigen Prozesse des Alltags zu meistern und eine größtmögliche Teilhabe am sozialen Leben wiederzulangen.

Soziale Rehabilitation

Wir legen größten Wert auf ein selbstbestimmtes Leben.

Unsere psycho-soziale Betreuung hat bereits große Erfolge gezeigt. Diese Erfolge sind auf drei Komponenten gestützt:

  • die umfassende Unterstützung des Klienten zur Bewältigung der alltäglichen Herausforderungen
  • die Förderung der aktiven Beteiligung am Leben in der Gesellschaft durch individuell zugeschnittene Trainingsprogramme
  • die engmaschige Vernetzung der Klienten mit professionellen, öffentlichen Hilfeleistern (Ärzte, Vereine, Ämter)

Die Ermöglichung der Teilhabe am sozialen Leben erfolgt in erster Linie durch den Erwerb sozialer Kompetenzen, welche nicht selten unter den Folgen einer Erkrankung gelitten haben, und setzt Potenziale zur Selbstaktivierung der Betroffenen frei.

Berufliche Rehabilitation

Weiterhin sorgen wir für einen reibungslosen Ablauf bei der Wiedereingliederung von Unfallopfern und Menschen mit Erkrankungen in ein bestehendes Arbeitsverhältnis. Darüber hinaus unterstützen wir aber auch jene Menschen, die aufgrund ihrer unfallbedingten Einschränkungen eine neue berufliche Perspektive benötigen, indem wir sie auf einen beruflichen Neueinstieg vorbereiten und auf diesem Weg begleiten.

Den Schwerpunkt setzt REHAintegra dabei stets auf psychologischer Ebene. Unser Erfolg begründet sich auf die enge Zusammenarbeit von psychologischer Betreuung und Job Coaching.